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Öffnungszeiten

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Sprechen Sie uns gern wegen individueller Terminwünsche an!

Zahnärztlicher Notdienst Wolfenbüttel, Ankündigungen und Hinweise

Liebe Patienten,

 

Am 13.10. und am 14.10.2021 kann es zu einer eingeschränkten telefonischen Erreichbarkeit kommen, da die Neuinstallation der Heizung im Haus erfolgt.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Geduld, wenn Sie uns nicht umgehend erreichen können.

Bitte nutzen Sie auch die Möglichkeit, uns eine Mail mit Ihrem Anliegen zu senden.

 

Ihr Team der ZahnArztPraxis Dr. Todt

Anschrift

Dr. med. dent. Kaj Todt
Kleiner Zimmerhof 10
38300 Wolfenbüttel

 

Tel.: 05331 – 929555
Fax: 05331 – 929557

 

E-Mail: praxis@zahnarzt-todt.de

Behandlungsspektrum

Vorsorge, Prävention, Nachsorge – alles individuell

Wie der Zahnreport der BARMER GEK Anfang 2014 feststellte, nehmen in Westdeutschland nur knapp über die Hälfte aller Patienten die Ihnen von den gesetzlichen Versicherungen zugestandene Vorsorgeuntersuchung war. Bei privat versicherten Patienten geht man von ähnlichen Zahlen aus.

Gleichzeitig gilt noch immer die Feststellung, dass Karies nicht mehr der Hauptgrund für Zahnverlust ist, denn die Parodontitis als Erkrankung des Zahnhalteapparates hat diese abgelöst. Diese Verschiebung bzw. auch der Erfolg, dass eigene Zähne länger erhalten werden können beruht auf einer gezielten Vorsorge, auf Prävention- oder, wenn der Schadensfall schon eingetreten war, auch einer individuellen und professionellen Nachsorge

Sprechen Sie uns deshalb an und lassen Sie sich von uns beraten, was im Rahmen einer Vorsorge tatsächlich unternommen werden kann und welche Wege es zur Beseitigung der Krankheitsursachen, zur Prävention und Prophylaxe sowie zur professionellen Nachsorge gibt.

Zahnfleisch und Zähne

Schlechter Atem, lockere Zähne und Zahnfleischbluten trotz intensiver und regelmässiger Zahnpflege sind Alarmzeichen und sollten Anlass sein, uns aufzusuchen. Denn die Ursache liegt unterhalb des Zahnfleischrandes auf den Zahnwurzeln und lässt sich mit Zähneputzen allein nicht mehr entfernen. Früher nannte man die Erkrankung Parodontose, heute wird sie Parodontitis genannt.
Besonders angepasste und aggressive Bakterien, genetische Veranlagung, Diabetes, Rauchen und die Veränderungen im Immunsystem schwangerer Frauen gelten als Hauptursachen und Risiken einer Parodontitis. Werden die Beschwerden und Anzeichen der Parodontitis ignoriert und die Erkrankung schreitet ungehindert fort, kommt es schliesslich zum Verlust eines oder mehrerer Zähne.
Viele Keime in der Mundhöhle sind allerdings nicht direkt oder nur unter aufwendigen Laborversuchen nachweisbar. Deshalb gibt es heute Markerkeimtests, bei denen aus Taschenabstrichen so genannte Leitkeime und deren Konzentration bestimmt werden.
Diese Tests helfen uns, die Reinigung der Wurzeloberflächen der betroffenen Zähne in der Parodontitistherapie mit Hilfe von gezielter Antibiotikagabe zu unterstützen.
Wichtig für den langfristigen Erfolg der Therapie ist die regelmäßige Nachsorge in Form der unterstützdenden Parodontaltherapie, um eine Neubesiedlung der Zahn- und Wurzeloberfläche langfristig zu unterbinden.

Zahnerhaltung

Eine häufige Ursache für Zahnverlust ist Karies. Durch Aufklärung, regelmäßige Prophylaxe und verbesserte häusliche Pflegemöglichkeiten für die Zähne und die flächendeckende zahnmedizinische Versorgung ist Karies heute nur noch selten Grund für eine Zahnentfernung. Muss Karies therapiert werden, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Versorgung des Defekts im Zahn zur Verfügung. Diese reichen von natürlich zahnfarbenen Füllungen aus hochwertigen Verbundkunststoffen und Keramik bis zu Versorgungen mit Inlays und Teilkronen aus Gold.
Kunststofffüllungen halten dank fortschreitender Entwicklung der Klebesysteme immer länger und sehen dabei noch gut aus, denn weiße Zähne gelten als Inbegriff für Jugendlichkeit und Lebensqualität.

Wenn einem die Karies auf die Nerven geht...

Ist die Karies weit fortgeschritten und das Zahnmark chronisch entzündet oder sogar schon abgestorben, muss eine Behandlung im Zahninneren erfolgen – die Wurzelbehandlung. Wo früher mit furchtbar anmutenden Instrumenten geraspelt und gefeilt wurde, nutzen wir heute moderne Instrumente und Techniken zur Entfernung von Bakterien und Gewebe.  Bleibt der Zahn beschwerdefrei, wird der entstandene Hohlraum versiegelt und gefüllt. Ein Zahn, der so behandelt wurde, wird häufig als „toter“ Zahn angesehen. Trotz der Tatsache, dass ein großer Teil des „Gefühls“ im Zahn nicht mehr da ist, kann er trotzdem noch viele Jahre seine Aufgabe wahrnehmen. Den Abschluss der Behandlung stellt eine Überkronung dar, um den Zahn vor einer ungewollten Fraktur zu schützen.

Zahnersatz

Sind Form und Funktion eines Zahnes allein durch eine Füllung nicht mehr zu rekonstruieren, werden Kronen oder Brücken notwendig. Die Herstellung hochqualitativen Zahnersatzes ist dabei kein Zufall, sondern Ausdruck des Vertrauensverhältnisses und der intensiven Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker auf der einen Seite und Patient und Zahnarzt auf der anderen.
Sicher kann man Zahnersatz zum „Nulltarif“ anbieten, aber welche Kompromisse sind damit verbunden? Die Herstellung von Zahnersatz jeder Art ist eine Präzisionsarbeit, bei der technisch ausgereifte Verfahren und das Können des Zahnarztes und der Zahntechnikermeister immer wieder mit den höchst individuellen Anforderungen der Patienten zusammen finden müssen. Um diesem Anspruch und der daraus resultierenden Logistik Rechnung zu tragen, arbeiten wir mit den besten regionalen Laboren zusammen.
Gerade in diesem Bereich mit seinen überaus reichhaltigen Möglichkeiten von „gut und günstig“ bis zur „absolut natürlichen Rekonstruktion“ gibt es viel, was wir am Besten bei einem Gesprächstermin in unserer Praxis besprechen.

Kauorgan und die Craniomandibuläre Dysfunktion

Von vielen Menschen vollkommen unbemerkt, reguliert das zentrale Nervensystem unablässig die Bewegung aller Muskeln im Mund- und Kieferbereich. Dieses System ist äußerst belastbar und anpassungsfähig. Doch auch hier gibt es Grenzen, deren Übertretung der Körper dem Patienten mit Spannungskopfschmerzen, Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule und der Muskulatur anzeigt. Die möglichen Ursachen können von Muskeln, den Kauflächen der Zähne oder von den Kiefergelenken herrühren. Wir arbeiten mit Osteopathen und Physiotherapeuten der Region zusammen und verfügen über moderne diagnostische Möglichkeiten zur Planung einer individuellen Therapie.

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